Delfine und Menschen

Delfine sind genauso am Menschen interessiert, wie wir an ihnen. Oft sieht man sie von einem Schiff aus, wie sie aus dem Wasser rausschauen, um die Menschen genau unter die Lupe zu nehmen.

Delfine und Therapie

In den 70er‑Jahren wurde vom amerikanischen Verhaltensforscher Dr. Nathanson eine Therapie entwickelt, bei der Delfine geistig oder emotional behinderten Menschen helfen sollen. Es handelt sich um eine Therapie, in der der Patient sich in ein Becken mit Delfinen begibtund mit ihnen in Kontakt tritt. Die Befürworter dieser Methode geben an, Verbesserungen im Lernprozess der Betroffenen und allgemeine Fortschritte feststellen zu können.

Jedoch ist nicht jeder vom Heilerfolg der Delfintherapie überzeugt. Skeptiker meinen, dass sie sowohl für die Delfine als auch für die Patienten gefährlich sein könnte. Die Patienten könnten die weiche Haut der Delfine verletzen und andersherum könnten Delfine genausogut die Patienten verletzen, denn schließlich sind es trotz ihrer Empathie und ihres ausgeprägten Sozialverhaltens immer noch wilde Tiere.

Delfine als Geheimwaffe im Militär

In den 50er‑Jahren haben amerikanische Marinekräfte Delfine als Wachposten eingesetzt und dazu trainiert, verlorene Objekte, wie Minen und Raketen, wiederzufinden. Leider ist nicht bekannt, inwiefern Delfine heutzutage genutzt werden, aber Experten glauben, dass sie zum Aufsuchen von Langschussraketen immer noch im Einsatz sind.

Delfine vom Aussterben bedroht

Es gibt immer mehr Organisationen die sich für den Schutz von Delfinen einsetzen. Und zum Glück sind nicht alle Delfinarten vom Aussterben bedroht. Leider drängt der Mensch leider sehr wohl immer mehr in ihren natürlichen Lebensraum ein.

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